Skat

Letzte Aktualisierung: 27.10.2018

Die Abteilung Skat ruht momentan!


Skatspielen ist etwas für jung und alt. Reiz doch mit:
Jeden Mittwoch ab 20:00 Uhr im Gasthaus „Sonne“, Hochdorf

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Neuer Skatkönig

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Endlich wieder eine Grand Hand ouvert beim SGV Hochdorf.
Zum zweiten Mal hatte unser Skatbruder Bobby das Glück einen Grand Hand Ouvert auf die Hand zu bekommen. Die Skatabteilung gratuliert recht herzlich. Traditionell überreichte ihm Abteilungsleiter Ludwig Scherr die Urkunde. Etliche dieser Urkunden hängen mittlerweile in unserem Spiellokal“Sonne“, Hochdorf, Karlstrasse/AffalterbacherStr an der Wand und können dort bewundert werden.
2014-Skat

Horst-Walter Schaefer

Skatabteilung feiert 10jähriges Bestehen:

Den Bayrischen Abend im NUMMIS nahm die Skatabteilung zum Anlass ihr 10jähriges Bestehen zu feiern.
Auf dem Foto v.l. Horst-W. Schaefer, Steffen Weiß (SGV-Vorsitzender), Jörg Kemper und Abteilungsleiter Ludwig Scherr (alle seit der Gründung dabei), Steven Buls, Walter Herzog und Meini Tominski.
sgv_skat_10Jahre
Leider konnten nicht alle Mitglieder an der kleinen, aber feinen Feier teilnehmen. Für Einsteiger ist es jetzt der beste Zeitpunkt sich der Skatabteilung anzuschließen.
Denn die neue Saison beginnt am 7.November. Skatspielen ist etwas für Jung und Alt.
Reiz doch mit. Jeden Mittwoch ab 20.00 Uhr im Gasthaus „Sonne“ Hochdorf.

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„Dekaden-Andi“ wird Skatkönig

Nach 10 Jahren Abstinenz bestieg unser Skatbruder Andi Bornefeld mal wieder den Thron des Skatkönigs (das Wertungsjahr beginnt und endet im Oktober). In unserer alljährlichen, mit einem guten Essen und Geselligkeit umrahmten Abschlussfeier wurde Andi für seine durchschnittlich 1470 Punkte gekrönt und mit dem Wanderpokal ausgezeichnet. Grundlage für seinen Erfolg war Mitte des Jahres eine Serie von 4 Spieltagen hintereinander mit jeweils über 1600 Punkten. Zum Ende hin war es dennoch ein knappes Rennen, weil unser Dauerbrenner auf dem Stockerl, Heinz Schelling, ihm mit seinen durchschnittlich 1463 Punkten mächtig auf die Pelle rückte. Dritter wurde mit unserem Bobby (Bogdan Odzaci) ein relativ junges (?) – nein neues – Gesicht, der sich erstmalig unter die besten Drei spielte. Den höchsten Tagessieg mit 1886 Punkten erzielte unser, auch im Jugendfußball des SGV engagierten Mitspieler Steffen Weiss.
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April 2010

Endlich wieder: Grand Hand Ouvert in Hochdorf

Seit März 2009 mussten die Spieler der SGV Skatabteilung auf diese Spielansage warten:

„Grand Hand Ouvert, Schneider,schwarz angesagt“.

Diesmal war es Andreas Bornefeld, dem das Glück hold war. Es war der 6. Grand Hand Ouvert in der noch jungen 7jährigen Geschichte der Skatabteilung des SGV Hochdorf. Bornefeld, Skatkönig 2004 und Skatturniersieger 2007, war zwar auf der einen Seite sehr erfreut über dieses sehr seltene Blatt, aber auf der anderen Seite blieb er Realist. „Es ist der Verdienst des Kartengebers. Ich habe das Blatt nur aufgenommen“, so Bornefeld. Wie in Skatkreisen üblich, erhielt er aus den Händen von Abteilungsleiter Ludwig Scherr eine Erinnerungsurkunde.

Andreas Bornefeld ist damit der 5.Spieler der Skatabteilung, nach Robert Schmidt(2x), Werner Schnell, Horst-Walter Schaefer und Siegfried Thiele, die dieses überaus seltene Blatt bekommen haben.

gez. Horst-Walter Schaefer

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November 2009

und der Skatkönig heisst: Ludwig Scherr !

An 49 Spielabende trafen sich die Mitglieder der Skatabteilung „Die Zipfelbächler“ vom SGV Hochdorf in der abgelaufenen Saison. An 49 Abenden wurde gemischt, gereizt, Spiele gewonnen und verloren. Jetzt wurde wieder beim traditionellen Jahresabschlussabend im Hochdorfer Gasthaus “ Sonne“, dem wöchentlichen Spiellokal der Skatler, der Skatkönig gekrönt. Im 7. Jahr ihres Bestehens gab es mit Ludwig Scherr den 7. König, Mit einem Punkteschnitt von 1.446 Punkte bei 12 gewerteten Abenden verwies er Vorjahreskönig Herbert Wilsdorf (1.430 P.) und Andreas Bornefeld (1.413 P.) auf die Plätze 2 und 3.

Die Entscheidung fiel diesmal erst am letzten Spielabend, als Ludwig Scherr sein 8. und damit entscheidenden Tagessieg gelang.

In seinem Jahresrückblick verwies Abteilungsleiter Ludwig Scherr auf die Konstanz beim Besuch der Spielabende und auf die steigende Spielqualität. „Wichtig ist aber auch das harmonische Miteinander an den Spielabenden“ so Scherr. Horst-Walter Schaefer, der als SGV Vorstandsmitglied die Ehrung des Skatkönigs vornehmen durfte: „Das diesjährige Ergebnis zeigt auf, das jeder, der Skatkönig bei den Zipfelbächler werden will, eine konstante Leistung von über 1.400 Punkten das Jahr über an mindestens 12 Spielabende bringen muss“.

Bei einem hervorragenden Essen und vielen Gesprächen kam an diesem Abend die Geselligkeit nicht zu kurz. Als besonderes Highlight erwies sich der Auftritt der Four Tunes, dem Quartett der Barberlights.

Da die neue Saison gerade begonnen hat, wäre es für neue Mitspieler die ideale Chance jetzt bei den Zipelbächlern einzusteigen, um dann vielleicht beim Jahresabschluss im November 2010 zum 8.Skatkönig gekürt zu werden.

gez. Horst-Walter Schaefer

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März 2009

Abteilungsleiter Ludwig Scherr überzeugender Sieger

Auch in diesem Jahr erwies sich Abteilungsleiter Ludwig Scherr von der Skatabteilung des SGV Hochdorf beim 4. offenen Skatturnier als vorbildlicher Gastgeber. Hatte er noch im letzten Jahr alle Teilnehmern die Plätze vor ihm überlassen, zeigte er in diesem Jahr allen wie Skat gespielt wird. Gegenüber dem Zweitplazierten Steffen Weis erspielte er in den zwei Runden einen Vorsprung von über 850 Punkten. Fast 1000 Punkte trennten ihm vom Drittplazieren Wolfgang ( Atze) Kratz.

Aktivster Spieler war in diesem Jahr Jörg Kemper, der 32 mal den Skat beim Reizen für sich entscheiden konnte. Aber mit 10 verloren Spielen war er auch in dieser Disziplin Spitzenreiter.

Turniersieger Ludwig Scherr war der einzige Spieler, der kein Spiel verlor.

Die Siegerehrung wurde in diesem Jahr vom stellv. Abteilungsleiter Horst-Walter Schaefer vorgenommen.
Er bedankte sich bei allen Teilnehmer für die faire Spielweise. Es gab für Schiedsrichter und Turnierleitung keinen Grund aktiv zu werden. „In der zweiten Runde merkte man gleich, das alle sehr ernsthaft spielten und sich gut plazieren wollten“, so Schaefer. Er fügte hinzu: „Auch wurde jetzt mit mehr Risiko gespielt. Eine gute Platzierung in einem Turnier kann man nicht durch eine verhaltene Spielweise erreichen.“

Ludwig Scherr kündigte für 2010 wieder ein offenes Skatturnier bei den Zipfelbächlern in Hochdorf an.

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März 2009

Mut zum Risko wurde belohnt !

[hws] Ihren 5. Grand Hand Ouvert feiern die Mitglider der Skatabteilung vom SGV Hochdorf. In Mittelhand sitzend erhielt Skatbruder Siggi Thiele die Kartenfolge Kreuzbube, Pikbube, Herzbube, Kreuz As, Zehn, König, Dame, 9, 8, sowie Pik As.
Nach kurzer Überlegungszeit sagte Siggi Thiele dann Grand Hand Ouvert an. Sollte die Kreuz Sieben beim Vorhandspieler, und der Karo-Bube beim Hinterhandspieler sein, würde er das Spiel verlieren.
„So ein Blatt bekommt man nie wieder“ sagte Thiele „und deshalb ist es das Risiko auf jeden Fall wert“ Und sein Mut zum Risiko wurde belohnt. Nach Hinlegen der Karten zeigte sich, das die Kreuz-Sieben beim Hinterhandspieler ist. Damit war der Grand Hand Ouvert gewonnen.

Im 6.Jahr des Bestehens der Skatabteilung des SGV Hochdorf war es damit der 5. Grand Hand Ouvert. Wie es in Skatkreisen üblich ist, gab es zum Andenken eine entsprechende Urkunde.

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Dezember 2008

Vorgezogenes Weihnachtsüberraschung !

Eine vorgezogene Weihnachtsüberraschung gab es für Horst-Walter Schaefer in Form eines Grand Hand Ouvert. Am letzten Spielabend vor Weihnachten erhielt er in Vorhand die Kartenfolge: Kreuzbube, Pikbube, Karobube, Pik As, Zehn, König, Dame, 9, 8, sowie Kreuz As.

Im 6. Jahr des Bestehens der Skatabteilung des SGV Hochdorf war es damit der 4. Grand Hand Ouvert.

Der Grand Hand Ouvert ist das wohl seltenste Spiel im Skat. Viele Skatspieler, die bereits seit vielen Jahren spielen, hatten noch nie das Vergnügen, einen Grand Hand Ouvert spielen zu können. Der Gewinn einer Goldmedaille bei den Olympischen Spielen oder das Erringen eines Weltmeistertitels ist wohl ein zugelassener Vergleich. “ So ein Blatt zu bekommen ist natürlich ein Riesengefühl und unbeschreiblich“, so Schaefer. Wie es in Skatkreisen üblich ist, wird es zum Andenken eine entsprechende Urkunde geben.

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29.11.2008


Jahresabschlussfeier mit der Kür des Skatkönigs

Am Samstag vor dem 1.Advent fand die Jahresabschlussfeier der Skatabteilung statt. In großer Runde wurden die im vergangenen Spieljahr erzielten Verdienste gewürdigt und der Skatkönig gekürt. Abteilungsleiter Ludwig Scherr hob in seinem Rückblick auf die vergangene Skatsaison die Beständigkeit der Teilnahme – zumindest der alten Garde – und das nochmals gesteigerte Spielniveau hervor. Beständig war auch in diesem Jahr wieder der Wechsel des Skatkönigs. Im 6. Jahr des Bestehens gab es den 6.Skatkönig bei den Zipfelbächler. Nach einem zweiten und dritten Platz in den vergangenen Jahren hat er es sich den Titel wirklich verdient. Mit 16.946 Punkten (durchschnittlich 1.412 Punkten) und mit erheblichem Vorsprung wurde Herbert Wilsdorf unser neuer Skatkönig. Zweiter Sieger mit 15.876 Punkten (im Schnitt 1.323 Punkte) wurde Heinz Schelling. Dritter wurde Vorjahres-König Ingolf Letat mit 15.657 Punkten (Schnitt: 1305).

Für weitere herausragende Leistungen wurden geehrt:
Für die geringsten Fehlzeiten: Ingolf Letat und Heinz Schelling
Als konstantester Spieler: Ludwig Scherr
Für die Tagesbestleistung: Herbert Wilsdorf mit 1950 Punkte

Nach dem gemeinsamen Festmahl, das der Sonnenwirt in Hochdorf in vorzüglicherweise zubereitet hat, trat Clown KAMPINO auf und zeigte unter anderem, was man noch, außer Skatspielen, anspruchsvolles mit Karten machen konnte. Die Verwirrung und Heiterkeit war bei seinem Publikum riesengroß. In gemütlicher Runde klang der Abend dann aus. Da die neue Saison gerade begonnen hat, wäre es für neue Mitspieler die ideale Chance jetzt bei den Zipelbächlern einzusteigen, um dann vielleicht beim Jahresabschluss im November 2009 zum 7.Skatkönig gekürt zu werden .

Gez. Ludwig Scherr

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17.03.2008

Heinz Schelling gewinnt Skatturnier

Mit seiner konstanten Spielweise im gesamten Turnierverlauf konnte Heinz Schelling das 3.Hochdorfer Skatturnier für sich entscheiden. Mit 301 Punkten Vorsprung verwies er nach den zwei gespielten Runden Walter Herzog (2.279 Punkte) auf Platz 2. Marianne Gross (2.212 Punkte) erreichte dank einer stark gespielten 2.Runde noch Platz 3. Mit 30 Spielen (25 gewonnen/ 5 verloren) war sie auch die „aktivste“ Spielerin, gefolgt von Ludwig Scherr mit 26 Spiele (20 gewonnen/ 6 verloren). Insgesamt wurden in den 2 Runden 238 Spiele ( 204 gew. / 34 verloren) absolviert. Zwischen den Plätzen 1 und 5 lagen gerade mal 425 Punkte Unterschied.

Abteilungsleiter Ludwig Scherr erwies sich als vorbildlicher Gastgeber. Nicht nur, das er das Turnier im Vorfeld organisiert hatte, sich um die Sachpreise gekümmerte hatte, als Turnierleitung fungierte, sondern er über lies auch allen anderen Spielern die Plätze vor ihm. Er bedankte sich bei allen Teilnehmer für die faire Spielweise. Es gab für Siggi Thiele, der sich als Schiedsrichter zur Verfügung gestellt hatte, keinen Grund aktiv zu werden. Wenn auch die allgemeine Beteiligung dieses Jahr etwas zu wünschen übrig lies, war es ein spannendes Turnier. Auch 2009 wird es ein offenes Skatturnier bei den Zipfelbächlern in Hochdorf geben.

Gez. Horst-Walter Schaefer

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2007


Jahresabschlussfeier mit der Kür des Skatkönigs

Ingolf Letat neuer Skatkönig bei den Zipfelbächler

[hws] Nichts ist so beständig wie der Wandel . Diese alte Weisheit bestätigte sicher auch bei der Skatabteilung vom SGV Hochdorf. Denn im 5.Jahr des Bestehen der Zipfelbächler gab es den 5.Skatkönig. Mit 1.408 Punkten hatte Ingolf Letat den besten Durchschnitt der gewerteten Top-12 Spielen aus der Saison 2006/2007 und wurde damit Skatkönig 2007. Vielleicht gelingt es ihm den Wanderpokal im nächsten Jahr zu verteidigen. Nur 10 Punkte trennten den zweiten Siegfried Thiele ( 1.323) und den dritten Herbert Wilsdorf (1.313).

In seinen Jahresrückblick gab Abteilungsleiter Ludwig Scherr eine kurze Übersicht über das Geschehen im vergangenen Jahr. Leider hat die Abteilung einige Mitglieder verloren, konnte dafür aber andere hinzugewinnen. Die Entscheidung Spieltag und Spielort zu wechseln hat sich als positiv erwiesen. Die Punktergebnisse der Spiele ist um gut 10% im Gegensatz zum Vorjahr angestiegen. Dafür sind die Fehlzeiten gesunken.

Für weitere „herausragende“ Leistungen wurden geehrt: Bernd Volkmer und Herbert Wilsdorf mit der höchsten Übungsdichte (oder anders ausgedrückt: der geringsten Fehlzeiten). Horst-Walter Schaefer als konstantester Spieler (mit den wenigsten Ausreisern nach oben und unten.) Ingolf Letat, der mit der Tagesbestleistung von 1.910 Punkten auch den Titel als Punktbester einfuhr.

Nach dem gemeinsamen Festmahl der Skatspieler und ihrer Ehefrauen, sowie der Siegerehrung stand dann wieder Bingo im Mittelpunkt. Unter der bewährten Leitung von Jörg Kemper gab es dann noch etliches zu gewinnen.

Gez. Horst-Walter Schaefer