Am vergangenen Mittwoch (05.06.2024) war der „Tag des Laufens“, den wir in Affalterbach gebührend gefeiert haben. Unsere jüngeren Leichtathleten hatten die Aufgabe, innerhalb von 10 Minuten möglichst viele 400-Meter-Runden im Stadion zu laufen. Die älteren Leichtathleten mussten innerhalb von 20 Minuten die meisten Runden schaffen. Hier sind die erzielten Ergebnisse unserer Leichtathleten:
Junge Leichtathleten
6 Runden: Tabea, Niklas
5 Runden: Dominik, Theresa, Aurelia, Jonas B., Jannes, Carl, Felicitas, Lias, Liya
4 Runden: Jonas K., Clemens, Levi
3 Runden: Arwen, Lennox
Ältere Leichtathleten
10 Runden: Philipp
9 Runden: Johanna
8 Runden: Jonathan B.
7 Runden: Lara, Jana, Mattia, Felix
6 Runden: Jonathan
3 Runden: Line
Wir freuen uns bereits auf den nächsten „Tag des Laufens“!
Kann man in einer Großstadt Radfahren? Ja, es geht. Radwege sind gut ausgewiesen und mit gegenseitiger Rücksichtnahme mit Fußgängern und dem motorisierten Verkehr klappt es sogar ganz gut. Das Ziel Marienplatz im Stuttgarter Süden wurde über Bad Cannstatt, Rosensteinpark, Unterer, mittlerer und oberer Schlossgarten, den Karlsplatz, den Österreichischen Platz sowie die Tübinger Straße (Fahrradstraße) erreicht, Erkundung „Zacke“ inklusive. Einkehr im Brauhaus Dinkelacker. Dann über Hohenstaufenstr. und Silberburgstr., Hölderlin-Platz, Dillmannstr., Lenzhalde zur Straße Am Kräherwald. Richtung Killesberg, durch den Wartbergpark zum Leibfriedschen Garten mit der Bastion Leibfried (Bild v.l. Hans-Peter Ziegler, Wolf Haupt, Herbert Bura, Manfred Mozer, Gustav Bohnert, Harry Schuler, Heinz Stammert, Bernhard Kirn, Roland Fischer / und Roland Spindler).
Entlang der Heilbronner Str. durch Zuffenhausen nach Kornwestheim. Nach Stärkung mit Kaffee und Kuchen am Holzgrundplatz weiter nach Remseck, dort Einkehrschwung beim Rathaus Bäck. Nach rd. 7 Stunden war eine wunderbare ca. 60km lange Tour absolviert.
Fazit:
Die Jedermänner sind aktiv. Aktiv sein kann jeder, ab dem Ruhestandsalter, in den Jedermann – Sportstunden in der Kleinturnhalle neben der Grundschule immer donnerstags ab 18:45 – 20.15 Uhr. Oder mittwochs bei unsere Radausfahrten oder Wanderungen. Wer Lust und Interesse hat, in den Sportstunden oder auch den Radtouren/Wanderungen dabei zu sein: Herzlich willkommen. Kontaktadresse unter:
Am vergangenen Samstag, den 4. Mai 2024, erlebte Affalterbach einen sportlichen Höhepunkt, als der TSV Affalterbach die neue Bahn im örtlichen Stadion mit einem vielseitigen Sporttag einweihte. Die Veranstaltung lockte zahlreiche Sportler und Zuschauer an, die gemeinsam die Erneuerung der Bahn feierten.
Die feierliche Eröffnung wurde von Dirk Dietz, dem Vorstandsvorsitzenden des TSV Affalterbach, geleitet. In seiner Ansprache dankte er Bürgermeister Steffen Döttinger, dem Gemeinderat und den Sponsoren, deren Unterstützung die Realisierung der neuen Bahn nach 40 Jahren ermöglichte. Insbesondere die Leichtathleten lobten den neuen Belag als ideal und bereits beim ersten Wettkampf im April wurde deutlich, dass er den Ansprüchen gerecht wird. Bei diesem Wettkampf hatten die Athleten die Möglichkeit, sich für die Deutschen Meisterschaften zu qualifizieren, was ein Team geschafft hat.
Ein weiterer Höhepunkt des Tages war die Einweihung der neuen Hochsprungmatte inklusive Alu-Abdeckung, die durch die Finanzierung seitens der Gemeinde Affalterbach, des TSV Affalterbach, SGV Hochdorf und der Sponsoren möglich wurde. Verena Jooß, unsere Trainerin, hatte die Ehre, diese offiziell einzuweihen. Die Freude der Kinder war deutlich zu spüren, als sie voller Begeisterung auf die neue Matte sprangen.
Für Unterhaltung und Wettkampfatmosphäre sorgten die Leichtathleten der LG Lemberg (TSV Affalterbach/ SGV Hochdorf) mit einer mitreißenden Spaßstaffel. In einem spannenden Wettstreit konnten sie sogar die erwachsenen Teams des TSV Affalterbach und der Gemeinde Affalterbach schlagen, was für Begeisterung bei den Zuschauern sorgte.
Insgesamt wurde der Sporttag von allen Beteiligten mit großer Freude und Begeisterung durchgeführt. Die Leichtathleten freuen sich bereits auf die bevorstehenden Trainings auf der neuen Bahn, die optimale Bedingungen für ihre sportlichen Ambitionen bietet.
Auch in diesem Jahr wurden unsere Athleten vom SGV Hochdorf für ihre herausragenden Leistungen von der Stadt Remseck geehrt. Herzlichen Glückwunsch an unsere Athleten:
Am vergangenen Wochenende fand der 38. Haspa Marathon Hamburg statt, bei dem Läuferinnen und Läufer aus aller Welt die 42,195 Kilometer lange Strecke durch die Hansestadt meisterten. Unter den Teilnehmern waren auch einige, die besondere Erfahrungen und Emotionen mit nach Hause nahmen.
Eine dieser Teilnehmerinnen war Jennifer Jäkel, die zum ersten Mal die magische Distanz des Marathons in Angriff nahm. Mit einer Zeit von 4:51:00 Stunden überquerte sie die Ziellinie und belegte damit den 393. Platz in ihrer Altersklasse. Trotz des anspruchsvollen Laufs gab sich Jäkel nach dem Zieleinlauf reflektiert: „Ob ich noch einmal einen Marathon laufe, steht in den Sternen“, so ihre Worte.
Während Jennifer Jäkel ihren ersten Marathon erfolgreich beendete, erlebten die drei Männer ab Kilometer 30 die andere Seite des Marathons – die Strapazen und den Kampf ums Ziel. Dennoch kämpften sie und erreichten erfolgreich das Ziel, was eine bewundernswerte Leistung darstellt.
Unser Ultra-/Trail-/Marathonläufer Thomas Kotzur, sich in einer neuen persönlichen Bestzeit von 4:18:13 Stunden ins Ziel kämpfte und den 782. Platz in seiner Altersklasse belegte. Strahlend äußerte er sich nach dem Lauf: „Ich bin super happy über die Zeit!“, und zeigte damit die Freude über seine Leistung.
Ebenfalls mit einer starken Leistung glänzte Holger Bäßler, der seinen ersten Marathon in einer Zeit von 4:08:15 Stunden absolvierte und damit den 592. Platz in seiner Altersklasse belegte. Trotz des Erfolgs analysierte er nüchtern: „Pace hat gepasst, jedoch muss die Beinmuskulatur zukünftig mehr trainiert werden!“, was eine beeindruckende Einstellung zur Selbstverbesserung zeigt.
Markus Mayer hingegen wagte bei seinem 14. Marathon ein höheres Risiko und wurde dafür belohnt. Ab Kilometer 35 musste er kämpfen, doch im Ziel angekommen konnte er sich über eine neue persönliche Bestzeit von 2:47:44 Stunden und den 13. Platz in seiner Altersklasse freuen. „Wahnsinn! Das Risiko hat sich gelohnt und die 12 Jahre alte Bestzeit ist auf die alten Tage gefallen!“, jubelte er überglücklich.
Der 38. Haspa Marathon Hamburg war somit nicht nur ein Wettkampf, sondern ein Fest der Emotionen, persönlichen Bestleistungen und unermüdlichen Ausdauerleistung. Jeder Teilnehmer hat seine eigene Geschichte zu erzählen und kann stolz auf seine Leistung sein.
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